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Streuverlust im Einzugsgebiet: woran man ihn erkennt
Regionale Dienstleister zahlen oft für Klicks aus Orten, in die sie gar nicht fahren. Das zeigt sich selten in der Gesamtklickzahl — eher in der Anrufliste: Vorwahlen, die nicht passen, oder Anfragen zu Leistungen, die vor Ort nicht angeboten werden.
Ein erster Hinweis ist der Vergleich zwischen angezeigtem Umkreis und tatsächlichen Anfrageorten. Liegt ein großer Teil der Anrufe außerhalb der realistischen Anfahrt, lohnt es sich, Ortsfilter und Keyword-Kombinationen getrennt zu betrachten.
Hilfreich ist auch, Anzeigentexte mit konkreten Stadtteilen oder Landkreisen zu versehen. Wer „Heizungsservice Großdornberg“ liest, klickt anders als jemand, der nur „Heizung günstig“ sucht.
Bevor das Budget erhöht wird, sollte geprüft werden, ob die vorhandenen Mittel im richtigen Radius landen. Oft reicht eine engere Ausrichtung plus klarere Leistungsbenennung — ohne neue Kanäle zu eröffnen.